Wie fand ich zur 3D-Computer-Kunst?
Und – warum ausgerechnet Kunstwerke über Giganten der Lüfte, wie Zeppeline und hochsee-taugliche schwimmfähige Flugzeuge?
Die Antwort fällt mir leicht, denn Begeisterung ist das Zauberwort für diese Kreationen!
Die Begeisterung, sich leicht wie ein Vogel in der Luft zu bewegen, haben auch meine Träume und Ideen beflügelt – dies sogar schon als kleiner Junge.
Krass aufgestört aus diesen Träumen wurde ich als Vierzehnjähriger durch eine schallende Ohrfeige, die mein Leben ab jenem Tag auf einen anderen Weg lenkte:
Mein Lehrer hatte sich an meiner kurzeitigen Unaufmerksamkeit gestört, weil meine Blicke nicht seinem Unterricht, sondern traumversunken einem vorbeifliegenden Hubschrauber folgten.
Jene Ohrfeige mit Trommelfellschaden hatte die Konsequenz, Jahre später im Bundesdienst nicht die Flugausbildung machen zu dürfen.
Als gelernter Fotograf flog ich jedoch im Hubschrauber zur damaligen Grenzüberwachung als Luftbildfotograf mit, jedoch selber fliegen blieb mir verwehrt — bis:
Nach der Dienstzeit begann ich in einem Verein den Flugschein PPL-B für Motorsegler zu machen.
Eine Umschulung in einen Gesundheitsberuf und ein Umzug ließen diese Passion fast in Vergessenheit geraten.
Ab diesem Zeitpunkt trug ich beruflich das "Weißzeug" des Masseurs, für ca. drei Jahrzehnte, teils in Bremen, teils in Meckenbeuren am Bodensee.
Zwischenzeitlich wechselte die Fotografie, von mir fast unbemerkt, von der Klassik zur Digital-Fotografie. Vor ca. 4 Jahren kam mir eine dieser Digitalkameras in die Hände — und durch die Bildbearbeitung am PC, die ich autodidaktisch erlernte, stieg die Begeisterung mit dieser digitalen Materie umzugehen.
Digitale Spiegelreflexkameras mit Wechseloptik waren anfangs noch viel zu teuer.
Die Auflösungsleistung meiner kompakten „Digi“ war zu gering in ihrer Leistung, um gute großformatige Fotomontagen zu fertigen — deshalb...:
Neue Dimensionen durch 3D-Computer-Kunst:
So lud ich mir eines Tages ein 3D-Programm auf meinen PC — und es begann sich eine neue Dimension vielfältigster Möglichkeiten zu eröffnen. 
Hiermit konnte ich nicht nur traumhafte Landschaften mit wundervoller Farbgebung und herrlichen Spiegelungen erschaffen, sondern auch selber das kreieren, was früher Graf Zeppelin und Claude Dornier an ihren Zeichenbrettern gestalteten - z.B. meine Version der
Do-24ATT = "Do-Phantastico".
Allerdings, durch meine große Hingabe, die Flugobjekte probehalber schon mal „in Szene zu setzen“, ließ mich fast vergessen, den Fluggeräten Antriebe zu verpassen, siehe links.
Da vielleicht auch die Zeit der herkömmlichen Antriebe zu Ende geht, unterließ ich es bisher, meine Voreiligkeit an jener Kreation zu korrigieren. Aber ich erschuf neue Objekte - siehe hier .
Somit sollen meine teilweise „antriebsfreien“ Flugobjekte den Betrachter dazu anregen, sich darüber Gedanken zu machen, wie man in Zukunft überhaupt mit unserer Atemluft umgeht.
Wilhelm Reichs damalige Erfindungen, oder die von Viktor Schauberger und Nikola Tesla würde sicher die heutige Jugend begeistern, nur — leider scheinen diese wertvollen Erfindungen für eine saubere Zukunft hinter meterdicken Tresor-Türen auf jenen Augenblick zu warten, der zwangläufig auch kommen wird, um dann doch endlich umgesetzt zu werden. Traumtänzer? Vielleicht - aber ohne diese Traumtänzer währe die Welt arm dran. Ich nenne es mal Imagination!
Zukünftiges Weltbild:
Um die Jugend dieser Tage daran zu erinnern, dass es vor Jahrzehnten „Traumtänzern“ wie Tesla, Edison, Graf Zeppelin und Claude Dornier
das gelang, was scheinbar unmöglich erschien – auch dafür erschaffe
ich meine Bilder – die Vergangenheit nicht nur mit dem HEUTE verbinden, sondern auch mit der Zukunft!
Dies ist auch der Grund, warum alle Flugobjekte den Zusatz „future“ tragen — geschaffen nach dem Vorbild rechts außen: Dornier Do-24ATT >>